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Gemeinsam gut leben

Weltgedenktag für verstorbene Kinder: Ein Licht geht um die Welt

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Das Gedenken gilt auch den sogenannten Sternenkindern: Jedes Jahr sterben weltweit hunderttausende Kinder und junge Erwachsene. Überall bleiben trauernde Eltern, Geschwister, Großeltern und Freund*innen zurück. Für die Familie ist das Gedenken an die Verstorbenen ein fester Bestandteil im Alltag.
„Leider ist das Thema noch immer ein Tabu in unserer Gesellschaft. Viele Menschen sind oftmals gehemmt darüber zu sprechen. Man kann aber nichts falsch machen damit. Im Gegenteil: Es kann sogar tröstlich für die Hinterbliebenen sein“, sagt Wiebke Stärk, Familienmanagerin der Stadt Hannover.

Die Initiative des Weltgedenktages geht auf das Jahr 1996 zurück. Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten entzündet, so dass eine Lichterwelle 24 Stunden lang die ganze Welt umringt. So steht jedes Licht im Fenster für ein verstorbenes Kind, einen verstorbenen jungen Menschen. Und sie steht ebenso für das Wissen, dass diese Kinder und jungen Menschen das Leben erhellt haben und sie nie vergessen werden.

 

 

Autor*in: Wiebke Stärk, LHH

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Datum: 11 Dez, 2022